junge Welt: „Berlin prescht vor“

Mit der jungen Welt habe ich über das NATO-Großmanöver „Trident Juncture 18“ gesprochen.

Sorgen lösen die immer intensiveren Vorbereitungen auf einen Krieg in Osteuropa in Teilen der deutschen Wirtschaft aus, weil die Manöver die Spannungen mit Russland weiter in die Höhe treiben. »Wir müssen um die gegenseitigen Beziehungen kämpfen«, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Sonntag beim Petersburger Dialog in Moskau. Wolle man, »dass unsere Beziehungen auf allen Ebenen entwickelt werden«, dann müsse man zumindest für die zentralen Streitpunkte, insbesondere für den Konflikt in der Ostukraine, Lösungen finden. Scharfe Kritik kam aus der Linkspartei. Dringend notwendig seien »mutige Abrüstungsinitiativen und Rüstungskontrolle«, hatte der verteidigungspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Tobias Pflüger, bereits Ende September erklärt. Dazu könne man problemlos »einen Beitrag leisten – und als ersten Schritt Trident Juncture absagen«.

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