Deutschlandfunk: „Vielfältiger Protest gegen den Staatsbesuch“

Unter anderem hat der Deutschlandfunk über die Proteste gegen den Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Erdogan berichtet:

„Erdogan ist nicht willkommen hier in Berlin.“ Tobias Pflüger, stellvertretender Vorsitzender der Linken, spricht auf einer Demonstration, zu der PKK-nahe kurdische Organisationen aufgerufen haben. Unterstützt wird die Veranstaltung von einem breiten Bündnis kleinerer Vereine und Gruppen aus dem türkischen, kurdischen und deutschen linken Spektrum. Auch die Antifa ist mit einem großen Block dabei.

„Wer heute durch Berlin gelaufen ist, wurde an der einen und anderen Stelle behindert durch Polizei, die alles Mögliche abgesperrt hat. (…) Es war der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der darauf bestanden hat, es findet ein Staatsbesuch statt. Wir verurteilen es in aller Schärfe. Wir wollen nicht, dass Herr Erdogan hier einen Staatsbesuch bekommt“, sagt Pflüger.

Der Linken-Politiker fasst damit die zentrale Aussage der Proteste gegen den Staatsbesuch zusammen. Es geht den Kritikern nicht um den Dialog an sich, sondern um die Form. So lautet auch das Motto der Demonstration: „Erdogan nicht willkommen“.

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