Südwestpresse: „Stadt wir zum Hauptziel des Kriegsgegners“

Vergangene Woche habe ich im Rahmen der Friedenswochen in Neu-Ulm über das in Ulm geplante NATO-Hauptquartier in gesprochen:

Als Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages kritisiert Pflüger einerseits, dass sich hinter dem JSEC weit mehr verbirgt als ein reines Nachschub- und Logistik-Kommando – nämlich „die organisatorische Schaltzentrale für Truppenbewegungen in Richtung Ostflanke, also in Richtung Russland“. Der Ulmer Standort sei dann nicht weniger als die Zentrale der „Drehscheibe Deutschland“, von der aus alle europäischen Militär-Aktivitäten Richtung Osteuropa koordiniert, kommandiert und logistisch umgesetzt würden. Was auch die Koordination von Manövern beinhalte und unter anderem auch die Steuerung von 30 000 Soldaten, die innerhalb von 30 Tagen einsatzbereit sein sollen.

„Hier wird Kriegsvorbereitung geplant und organisiert“, sagte er unumwunden und bezeichnete den „Aufmarsch nach Osten“ nicht nur als politisch problematisch.

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