NOZ: LINKE übt Kritik an neuer Cyberagentur

Mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, habe ich über die neue Cyberagentur der Bundesregierung geprochen:

Die Cyberagentur markiert eine neue Dimension der Kriegsführung im digitalen Raum. Das fördert keineswegs eine Welt der friedlichen Koexistenz und ist deshalb nicht zu begrüßen“, sagte der verteidigungspolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der „Linkspartei“, Tobias Pflüger, im Gespräch mit unserer Redaktion. „Sich vor Cyberangriffen technisch schützen zu wollen, ist notwendig. Offensichtlich geht es bei der neuen Agentur aber nicht nur um Abwehr, sondern auch darum, selbst offensive Aktionen durchführen zu können. Und das ist politisch höchst problematisch“, sagte Pflüger weiter. Zwar sei noch vieles unklar, schon jetzt zeichne sich aber ab, „dass die Agentur in der vorgesehenen Form ein Risiko für den Frieden“ sei.

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